Romanyk erneut vorn… – Bei Vereinsmeisterschaft der „Weißen Rose“ siegreich

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Jahresabschlussfeier Schützenverein Weiße Rose

Der Schützenverein „Weiße Rose“ Obermögersheim hat im Rahmen seiner Jahresabschlussfeier die Vereinsmeister 2013 geehrt. Zugleich fand die Preisverteilung des Weihnachtsschießens statt. Nach seinem erneuten Erfolg avanciert Jochen Romanyk zum Dauervereinsmeister.

Sehr positiv wertete 1. Schützenmeister Hermann Walther die große Teilnehmerzahl der Jungschützen an den Schießwettbewerben. „Dies ist auf das große Engagement der Jugendbetreuer Jochen Romanyk und Marco Rupp sowie den Mithelfern Jutta Rüger und Friedrich Kapp zurückzuführen“, so der Schützenmeister. Alle vier bekamen als Dankeschön für diese wichtige Vereinsarbeit im Nachwuchsbereich ein Präsent überreicht.

Die Preisverteilung des Preisschießens und die Ehrung der Vereinsmeister nahmen die beiden Schützenmeister Hermann Walther und Stefan Zinsmeister vor. Folgende Platzierungen für das Weihnachtsschießen wurden bekanntgegeben und die entsprechenden Preise ausgehändigt:

Schüler (aufgelegt): Maximilian Jankowitsch vor Nicole Bickel und Christian Kögel;

Jugend: Andreas Romanyk vor Janine Kögel und Daniel Jungwirth; Damen: Elke Kögel vor Jutta Rüger und Anne-Marie Dorsch; Herren: Jochen Romanyk vor Karl-Heinz Fälschle und Jan Rüger.

Das Schießen um die Vereinsmeisterschaft gewann bei den jüngsten Schützen (Schüler aufgelegt) Maximilian Jankowitsch vor Jule Kleeberger und Nicole Bickel. Bei der Jugend sicherte sich Andreas Romanyk vor Janine Kögel und Daniel Jungwirth die Vereinsmeisterschaft. Anne-Marie Dorsch heißt die Erstplatzierte bei den Damen, die Elke Kögel und Ingrid Walther auf Platz zwei und drei verwies. Nachdem er schon in der Jugendklasse dominierte, hatte Jochen Romanyk bei den Herren zum dritten Mal in Folge das Visier am besten eingestellt. Die weiteren Plätze belegten Marco Rupp vor Karl-Heinz Fälschle.

Mit dem Dank an alle aktiven Schützen und Betreuer, die Wirtsfamilie Gebert sowie allen, die den Schützenverein unterstützen, leitete Walther auf den geselligen Teil über. Bei guten kameradschaftlichen Gesprächen wurden noch einige gemütliche Stunden verbracht.

This article was written by Hermann Walther

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