Chronik des Schützenvereins

Am 21. April 1951 wurde der Schützenverein „Weiße Rose“ im Gasthaus Kitzsteiner, das auch Vereinslokal wurde, gegründet. Die einmalige Aufnahmegebühr wurde auf 3,00 DM und der Jahresbeitrag auf 6,00 DM festgesetzt. Im Jahre 1956 wurde das Vereinslokal in das Gasthaus „Zur Sonne“ verlegt in welchem dann auch die besonders zu erwähnenden Schießabende stattfanden. So durften die Schützen mit Genehmigung ihrer Wirtin – der Brui Mina- aber auch mit Wissen der offiziellen Schießstandkontrolleure im Gastzimmer schießen. Die Schießbahn ging quer durch das Gastzimmer weiter durch das Schlafzimmer der Wirtin bis an die Außenwand der Küche.

In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde am 1982 der Beschluss gefasst den Schießstand mit Vereinslokal vom Gasthaus „Brui“ in das Gasthaus Gebert zu verlegen. Nachdem Bau der Schießanlage konnte vom 13. bis 25. August 1983 das Einweihungsschießen stattfinden. Über 200 Schützen aus 15 Vereinen sowie die Dorfbevölkerung nahmen aktiv teil. Zum Einweihungsfest im September waren auch die Schützenfreunde aus Haunwang/Niederbayern, zu denen seit 1981 ein freundschaftlicher Kontakt besteht, mit ihrer Blaskapelle angereist. Auf Wunsch der noch im Verein verbliebenen Gründungsmitglieder wurde bei der Jahreshauptsammlung im April 1984 die Anschaffung einer Vereinsfahne beschlossen. Die damit verbundene Fahnenweihe sollte mit dem 35-jährigen Gründungsfest im Jahre 1986 stattfinden.

Viele Gedanken machte sich der Festausschuss mit dem Entwurf der neu anzuschaffenden Vereinsfahne. Die erste Seite stellte kein Problem dar, zeigt sie doch das Emblem der Schützen und bildlich die „Weiße Rose“. Die zweite Seite sollte auf alle Fälle die Wahrzeichen des Dorfes die St. Martinskirche und die St. Annakirche zeigen. Da Laufenbürg zu Obermögersheim gehört einigten sich die Verantwortlichen das dort vorhandene Schloss auf der Fahne mit darzustellen. Der Schlossbesitzer Dr. med. Rudolf Betz (verstorben) aus Wassertrüdingen übernahm für das Fest die Schirmherrschaft. Der Auftakt im Festjahr war das im April 1986 abgehaltene Fahnenweihschießen an dem 491 Schützen aus 56 Vereinen teilnahmen. Vom 11.07. bis 14.07.1986 fand mit der Fahnenweihe verbunden mit dem 35-jährigen Vereinsjubiläum das größte Fest der Vereinsgeschichte statt. Ein weiterer Höhepunkt war die Feier zum 50-jährigen Jubiläum, das vom 15.06. bis 17.06.2001 unter der Schirmherrschaft unseres Vereinsmitgliedes Schreinermeister Klaus Zinsmeister abgehalten wurde.

Sonstige Informationen
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Kurzinformationen
  • Gemeinde (seit 1972): Wassertrüdingen
  • Landkreis: Ansbach
  • Postleitzahl: 91717
  • Telefon-Vorwahl: 09836/...
  • Einwohner: 536 (2010)
  • Höhenlage: 456-479 m.ü.NN
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Willkommen in Obermögersheim
Eingebettet in eine hügelige Landschaft mit Blick auf den Heiligen Berg der Franken ist dieses schöne Dorf seit 1972 in die Stadt Wassertrüdingen eingemeindet und bildet hier seit einigen Jahren auch die größte Gemeinde mit über 500 Einwohnern.
Willkommen in Obermögersheim
Eingebettet in eine hügelige Landschaft mit Blick auf den Heiligen Berg der Franken ist dieses schöne Dorf seit 1972 in die Stadt Wassertrüdingen eingemeindet und bildet hier seit einigen Jahren auch die größte Gemeinde mit über 500 Einwohnern.
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