Satzung


SATZUNG

des Sportvereins Obermögersheim

i. d. F. d. Änderung vom 29. Januar 2000

 

§ 1

Name und Sitz des Vereins

(1) Der Verein führt den Namen „Sportverein Obermögersheim“.

(2) Der Verein hat seinen Sitz in Obermögersheim, Gemeinde Wassertrüdingen

  1. Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt dann den Zusatz „e.V.“.

 

§ 2

Vereinszweck, Gemeinnützigkeit

(1) Zweck des Vereins ist, das Turn- und Sportwesen zu fördern, den Geist und Körper zu kräftigen und gute Sitten und geselligen Umgang zu pflegen.

(2) Der Verein steht auf demokratischer Grundlage; alle parteipolitischen Bestrebungen sind ausgeschlossen.

(3) Der Verein dient mit seinen sämtlichen Einrichtungen und seinem gesamten Vermögen ausschließlich gemeinnützigen Zwecken im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

  1. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

  2. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

  3. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

  1. Die Mittel zur Erreichung des Vereinszweckes sind:

  1. Abhaltung von geordneten Turn-, Sport- und Spielübungen,

  2. Instandhaltung des Sportplatzes, des Vereinsheimes, sowie der Turn- und Sportgeräte,

  3. Durchführung von Versammlungen, Vorträgen und Kursen; Veranstaltung bzw. Teilnahme an Wanderungen, Festlichkeiten und dergleichen,

  4. Ausbildung und Einsatz von sachgemäß ausgebildeten Übungsleitern,

  5. Zugehörigkeit zum Bayer. Landessportverband.

 

§ 3

Mitgliedschaft

  1. Mitglied kann jeder Ehrenhafte beiderlei Geschlechts werden. Einschränkungen auf bestimmte Personenkreise aus rassischen, religiösen oder politischen Gründen sind nicht statthaft. Die Zahl der Mitglieder ist unbegrenzt.

  2. Der Verein umfaßt

  1. ordentliche Mitglieder, das sind aktive und passive Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben,

  2. außerordentliche Mitglieder, das sind aktive und passive Mitglieder, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

 

Aktive Mitglieder sind solche, die sich in einer oder mehreren Abteilungen regelmäßig turnerisch und sportlich betätigen.

Passive Mitglieder sind solche, die den Zweck des Vereins fördern, ohne regelmäßig turnerisch oder sportlich tätig zu werden.

 

  1. Personen, die den Zweck des Vereins in besonderem Maße gefördert haben, können durch Beschluß des Vereinsausschusses zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.

  2. Mitglieder, welche dem Verein langjährig angehören, werden zeitweilig geehrt.

  3. Im übrigen werden Ehrungen nach einer zu erstellenden Ehrenordnung vorgenommen. Die Ehrenordnung ist von der Mitgliederversammlung zu genehmigen.

 

§ 4

Eintritt, Austritt, Ausschluß, Tod

  1. Der Antrag auf Aufnahme als Mitglied hat schriftlich zu erfolgen, und zwar bei minderjährigen Mitgliedern mit Zustimmung des gesetzlichen Vertreters. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vereinsausschuß.
    Lehnt der Vereinsausschuß die Aufnahme ab, so kann der Antragsteller hiergegen Berufung zur Mitgliederversammlung einlegen.

  2. Der Austritt hat schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erfolgen, wobei der Austritt nur zum Ende eines Kalenderjahres mit einer Kündigungsfrist von drei Wochen zulässig ist.

  3. Der Ausschluß eines Mitglieds erfolgt schriftlich durch den Vereinsausschuß:

  1. Wenn vorsätzlich oder grob fahrlässig gegen die Vereinssatzung verstoßen worden ist,

  2. bei unehrenhaftem Betragen innerhalb oder außerhalb des Vereinslebens oder bei Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte,

  3. wenn ein Mitglied trotz Mahnung mit der Bezahlung von mehr als drei Monatsbeiträgen im Rückstand ist,

  4. bei grobem unsportlichem oder unkameradschaftlichem Verhalten,

  5. aus sonstigen schwerwiegenden, die Vereinsdisziplin berührenden Gründen.

Dem Betroffenen ist von dem Vereinsausschuß unter Setzung einer Frist von drei Wochen Gelegenheit zu geben, sich zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern. Danach entscheidet der Vereinsausschuß über den Ausschluß in geheimer Abstimmung. Gegen diesen Beschluß kann binnen drei Wochen, gerechnet vom Tage der Bekanntgabe des Ausschlusses an, Berufung zur Mitgliederversammlung eingelegt werden, die dann in geheimer Abstimmung entscheidet. Der Rechtsweg ist dadurch nicht ausgeschlossen.

  1. Die Mitgliedschaft ist nicht vererblich; mit dem Tode eines Mitglieds endet die Mitgliedschaft.

  2. In allen Fällen des Ausscheidens aus dem Verein (Austritt, Ausschluß, Tod) erlöschen alle Mitgliederrechte und Mitgliederpflichten, unbeschadet des Anspruchs des Vereins auf rückständige Beitrags- oder sonstige Forderungen.

 

§ 5

Aufnahmegebühr, Mitgliedsbeitrag

  1. Bei Eintritt in den Verein hat jedes Mitglied sofort eine Aufnahmegebühr und den Mitgliedsbeitrag zu entrichten. Der Jahresbeitrag ist im voraus innerhalb der ersten fünfzehn Tage des Jahres zu zahlen. Für das Eintritts jahr wird der Beitrag anteilig entsprechend den vollen Monaten der Mitgliedschaft berechnet.

  2. Die Hohe der Aufnahmegebühr und des Jahresbeitrags wird durch die Mitgliederversammlung festgelegt.

  3. Für außerordentliche Mitglieder beträgt die Aufnahmegebühr und der monatliche Mitgliedsbeitrag die Hälfte der jeweiligen Beträge.

  4. Der Vereinsausschuß hat das Recht, bei Bedürftigkeit die Aufnahmegebühr und den monatlichen Mitgliedsbeitrag ganz oder teilweise zu erlassen, sie zu stunden oder Ratenzahlungen zu bewilligen.

 

§ 6

Rechte und Pflichten der Mitglieder

  1. Alle ordentlichen Mitglieder und die Ehrenmitglieder haben in allen Versammlungen beratende und beschließende Stimmen; sie haben gleiches Stimmrecht. Eine Übertragung des Stimmrechtes oder seine Ausübung durch Bevollmächtigte sind unzulässig.

  2. Bei Ausscheiden aus dem Verein oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins erhalten die Mitglieder nicht mehr als ihre eventuell vorgestreckten Barbeträge oder den gemeinen Wert gegebener Sacheinlagen, soweit dieselben nachweisbar sind, zurück.

  3. Die Mitglieder des Vereins sind verpflichtet,

a) die Ziele und den Zweck des Vereins nach besten Kräften zu fördern,

b) das Vereinseigentum schonend und pfleglich zu behandeln,

c) die Beschlüsse und Anordnungen der Vereinsorgane zu befolgen und

d) den Mitgliedsbeitrag und die Aufnahmegebühr rechtzeitig zu entrichten.

 

§ 7

Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind
1. der Vorstand
2. der Vereinsausschuß
3. die Mitgliederversammlung.

 

§ 8

Der Vorstand

Der Vorstand besteht aus,
1. dem 1. Vorsitzenden
2. dem 2. Vorsitzenden
3. dem Kassier
4. dem Schriftführer
5. den zwei Beisitzern.

 

§ 9

Der Vereinsausschuß

Der Vereinsausschuß besteht aus
1. den Mitgliedern des Vorstandes (§ 8)
2.
den von den Abteilungen gewählten Abteilungsleitern
3. dem Ehrenvorsitzenden, falls ein solcher gewählt worden ist.

 

§ 10

Vertretung, Geschäftsführung

  1. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich vertreten durch den 1. Vorsitzenden oder den 2. Vorsitzenden. Jeder von ihnen ist allein vertretungsberechtigt. Die beiden Vorsitzenden sind Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Im Innenverhältnis ist der 2. Vorsitzende zur Vertretung nur berechtigt, wenn der 1. Vorsitzende verhindert ist.
  2. Der Vereinsausschuß führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Ihm obliegt die Verwaltung des Vereinsvermögens sowie die Ausführung der Vereinsbeschlüsse und der ihm nach der Satzung übertragenen Auf gaben. Abs. 1 bleibt unberührt.
    Unbeschadet der Bestimmungen des Abs. 1 über die Vertretung des Vereins nach außen, ist im Innenverhältnis zum Abschluß von Rechtsgeschäften, die den Verein mit seinem gesamten Barvermögen, bis auf einen Mindestrückhalt von 300,– DM Barvermögen, verpflichten, der Vereinsausschuß selbständig berufen; der Abschluß von Rechtsgeschäften, die den Verein weiter verpflichten, als es der Mindestrückhalt von 300,– DM Barvermögen zuläßt, bedarf der Zustimmung der Mitgliederversammlung.
  3. Der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende als sein Stellvertreter leitet die Sitzungen des Vereinsausschusses; er beruft den Vereinsausschuß ein, so oft das Interesse des Vereins dies erfordert oder mindestens drei Vereinsausschußmitglieder dies beantragen. Im Innenverhältnis hat der 2. Vorsitzende diese Befugnisse nur, wenn der 1. Vorsitzende verhindert ist.
    Die Einberufung hat formlos unter Angabe des Ortes, der Zeit und der Tagesordnung mit einer Frist von mindestens drei Tagen zu erfolgen.
    Der Vereinsausschuß ist beschlußfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefaßt, und zwar mündlich, soweit das Gesetz oder die Satzung nicht etwas anderes vorschreiben oder der Vereinsausschuß im Einzelfall nicht etwas anderes beschließt. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des die Sitzung leitenden Vorsitzenden.
    Bei Beschlußunfähigkeit ist binnen einer Woche eine zweite Sitzung mit derselben Tagesordnung unter Angabe des Ortes und der Zeit schriftlich einzuberufen. Diese ist dann ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsausschußmitglieder beschlußfähig. In der Einladung zu der zweiten Sitzung ist darauf besonders hinzuweisen.
  4. Der Kassier bzw. ein anderes Vorstandsmitglied (als dessen Stellvertreter) verwaltet die Kasse des Vereins, führt ordnungsgemäß Buch über alle Ausgaben und Einnahmen und hat der Mitgliederversammlung einen mit Belegen versehenen Rechnungsbericht zu erstatten. Er nimmt alle Zahlungen für den Verein gegen seine alleinige Quittung in Empfang, darf aber Zahlungen für Vereinszwecke nur mit Zustimmung des Vereinsausschusses, ggf. der Mitgliederversammlung leisten.
  5. Dem Schriftführer bzw. einem anderen Vorstandsmitglied (als dessen Stellvertreter) obliegt die Anfertigung der zur Erledigung der Beschlüsse des Vereinsausschusses und der Mitgliederversammlung erforderlichen Schriftstücke. Er hat über jede Vereinsausschußsitzung und Mitgliederversammlung ein Protokoll aufzunehmen, insbesondere die Beschlüsse aufzusetzen. Die Protokolle über die Vereinsausschußsitzungen und die Mitgliederversammlungen und deren Beschlüsse sind vom Schriftführer und dem die Vereinsausschußsitzung oder die Mitgliederversammlung leitenden Vorsitzenden zu unterzeichnen.
  6. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung, die Abteilungsleiter von den Mitgliedern der Abteilungen bei entsprechenden Versammlungen auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Sie bleiben jedoch solange im Amt, bis ein neuer Vorstand oder Vereinsausschuß gewählt wird. Wählbar in den Vorstand und in den Vereinsausschuß sind nur volljährige Mitglieder.
  7. Beim Ausscheiden eines Vorstandsmitglieds oder eines Vereinsausschußmitglieds haben die übrigen Vereinsausschußmitglieder das Recht, bis zur nächsten Mitgliederversammlung einen Ersatzmann zu benennen.
  8. Die Vorstandsmitglieder und die Vereinsausschußmitglieder erhalten keine Vergütung für ihre Tätigkeit; ihre tatsächlich geleisteten Auslagen sind ihnen zu ersetzen.

 

§ 11

Revisoren

In der ordentlichen Mitgliederversammlung sind zwei volljährige Revisoren (Kassenprüfer) zu wählen. Diese sind Beauftragte der Mitgliederversammlung und haben mindestens einmal im Jahr die Pflicht, die ordnungsgemäße Buch- und Kassenführung zu prüfen, wobei sich Beanstandungen der Revisoren nur auf die Richtigkeit der Belege und der Buchungen, nicht aber auf die Zweckmäßigkeit oder Notwendigkeit der Ausgaben erstrecken können.

 

§ 12

Ausschüsse

Der Vereinsausschuß ist berechtigt, zu seiner Beratung und Unterstützung beim Ablauf des Vereinsgeschehens und zur Förderung des Vereinszweckes Ausschüsse für besondere Aufgaben einzusetzen, insbesondere

1. den Spielausschuß
2. den Jugendausschuß
3. den Sportplatzausschuß
4. den Vergnügungsausschuß
5. den Ältesten- und Ehrenrat.

 

Die Festsetzung des Aufgabenbereiches, der Anzahl der Ausschußmitglieder sowie die Wahl und Abberufung der Ausschußmitglieder obliegt dem Vereinsausschuß.

 

§ 13

Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist jährlich mindestens einmal, möglichst im Monat Januar, durch einen Vorstand einzuberufen, und zwar schriftlich unter Einhaltung einer Frist von drei Tagen unter Angabe des Ortes, der Zeit und der Tagesordnung. Der Tag der Versammlung und der Absendung der Einladungen sind nicht mitzurechnen.
    Anträge zur Mitgliederversammlung sind schriftlich beim Vereinsausschuß mindestens zwei Tage vor der Mitgliederversammlung einzureichen und den Mitgliedern schriftlich bekanntzugeben.

  2. Die Mitgliederversammlungen sind ferner auf Beschluß des Vereinsausschusses oder wenn ein Fünftel der Mitglieder dies unter Angabe des Zweckes und der Gründe schriftlich verlangt, durch einen Vorstand einzuberufen. Für die Einberufung gelten die Bestimmungen des Abs. 1 entsprechend.

  3. Die Mitgliederversammlung ist (soweit das Gesetz oder die Satzung nicht etwas anderes vorschreiben) beschlußfähig, unabhängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder.

  4. Dringlichkeitsanträge kommen nur dann zur Beratung und Abstimmung, wenn diese von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.

 

§ 14

Aufgaben der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:
1. Die Entgegennahme der Jahres- und Kassenberichte des Vereinsausschusses und des
Prüfungsberichtes der Revisoren,
2. Entlastung des Vorstandes, des Vereinsausschusses und der Revisoren,
3. Neuwahl bzw. Ersatzwahl des Vorstandes, des Vereinsausschusses und der Revisoren,
4. Aufstellung eines Haushaltsplanes (einschließlich Festsetzung der Aufnahmegebühr und
der Mitgliederbeiträge),
5. Satzungsänderungen,
6. Anträge des Vorstandes, der Vereinsausschusses oder der Mitglieder.

Beschlußfassung über die Auflösung des Vereins oder einer Vereinsabteilung.

 

§ 15

Beschlußfassung der Mitgliederversammlung

  1. Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der 1. Vorsitzende oder sein Stellvertreter. Im Innenverhältnis hat der Stellvertreter diese Befugnisse nur, wenn der 1. Vorsitzende verhindert ist. Sind beide Vorsitzende verhindert, wählt die Mitgliederversammlung einen Vorsitzenden.

  2. Die Mitgliederversammlungen fassen ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen, soweit die Satzung nicht etwas anderes vorschreibt.

  3. Die Beschlußfassung erfolgt mündlich, soweit nicht. gesetzliche Bestimmungen oder die Bestimmungen dieser Satzung dem entgegenstehen oder mindestens ein Fünftel der erschienen Mitglieder geheime (schriftliche) Wahl verlangt.

  4. Bei der Wahl der Vorstandsmitglieder muß der jeweils Gewählte mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigen. Wird diese Mehrheit nicht erreicht, so ist jeweils in einem 2. Wahlgang eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten des jeweiligen 1. Wahlganges vorzunehmen, die die meisten Stimmen auf sich vereinigt haben. Bei dieser Stichwahl entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Sofern dann Stimmengleichheit besteht, entscheidet zwischen den beiden Kandidaten das Los.

  5. Bei der Wahl der Abteilungsleiter gelten die gleichen Bestimmungen, allerdings werden sie von den Mitgliedern der einzelnen Abteilungen bei gesondert einberufenen Versammlungen gewählt.
    Bei der Wahl der Revisoren entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
    Bei Stimmengleichheit von zwei Kandidaten kommt es zur Stichwahl. Fällt dann auch keine Entscheidung, so entscheidet das Los.

  6. Stimmenthaltung und ungültige Stimmen gelten als nicht abgegebene Stimmen; nicht abgegebene Stimmen sind auch weiße Stimmzettel bei schriftlicher Abstimmung.

 

§ 16

Satzungsänderungen

  1. Satzungsänderungen können nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden, bei deren Einladung die zu ändernden Paragraphen der Satzung sowie deren vollgeänderter Wortlaut in der Tagesordnung angegeben sein müssen.

  2. Ein Beschluß, der eine Änderung der Satzung enthält, bedarf einer Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen Stimmen.

  3. Eine Änderung des § 2 der Satzung bedarf der Zustimmung aller Mitglieder, wobei die Zustimmungen der nicht anwesenden Mitglieder schriftlich zu erfolgen haben.

 

§ 17

Auflösung des Vereins

  1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden, bei der mindestens vier Fünftel aller Mitglieder anwesend sind. Bei Beschlußunfähigkeit ist binnen drei Tagen erneut eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die dann unabhängig von der Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlußfähig ist. Bei der Einladung ist hierauf besonders hinzuweisen.

  2. Der Beschluß, den Verein aufzulösen, bedarf einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen.

  3. Im Falle der Auflösung sind von der Mitgliederversammlung der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende als gemeinsamvertretungsberechtigte Liquidatoren zu bestellen, deren Aufgaben sich nach §§ 47 ff BGB richten.

  4. Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet den Vereinsgläubigern nur das Vereinsvermögen.

  5. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins dem Bayer. Landessportverband zu oder, für den Fall, daß dieser es ablehnt, der Kirchengemeinde Obermögersheim, mit der Maßgabe, es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne der Satzung zu verwenden.

  6. Beschlüsse über die Vermögensverwendung im Falle der Auflösung des Vereins bedürfen vor ihrer Verwirklichung der Zustimmung des zuständigen Finanzamtes.

 

§ 18

Inkrafttreten der Satzung

Diese Satzung tritt nach Genehmigung durch den Bayerischen Landessportverband in Kraft.

 

 

 

Obermögersheim, den 29. Januar 2000

 

 

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  • Gemeinde (seit 1972): Wassertrüdingen
  • Landkreis: Ansbach
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  • Höhenlage: 456-479 m.ü.NN
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Willkommen in Obermögersheim
Eingebettet in eine hügelige Landschaft mit Blick auf den Heiligen Berg der Franken ist dieses schöne Dorf seit 1972 in die Stadt Wassertrüdingen eingemeindet und bildet hier seit einigen Jahren auch die größte Gemeinde mit über 500 Einwohnern.
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